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Galerie Tammen auf der POSITIONS Berlin Art Fair 2026

08 September 2026

10. bis 13. September 2026 · Flughafen Tempelhof, Hangar 6, Stand B 24. Im Rahmen der Berlin Art Week zeigen wir Arbeiten von Marion Eichmann, Karsten Konrad, Matthias Garff, Sador Weinsčlucker, Johannes Hepp, Lars Theuerkauff und Dietmar Brixy. Eröffnung am Donnerstag, 10. September, 18–21 Uhr.

Im Rahmen der Berlin Art Week ist die Galerie Tammen auch in diesem Jahr auf der POSITIONS Berlin Art Fair vertreten. Wir laden Sie herzlich ein, uns vom 10. bis 13. September 2026 im Hangar 6 des Flughafens Tempelhof an unserem Stand B 24 zu besuchen.

Eröffnung und Öffnungszeiten

  • Professional Preview: Donnerstag, 10. September 2026, 14–18 Uhr (mit Einladung)
  • Eröffnung: Donnerstag, 10. September 2026, 18–21 Uhr
  • VIP Hours: Freitag, 11. September 2026, 12–14 Uhr (VIP-Ticket)
  • Freitag, 11. September: 14–20 Uhr
  • Samstag, 12. September: 11–19 Uhr
  • Sonntag, 13. September: 11–18 Uhr

Flughafen Tempelhof, Hangar 6, Stand B 24 · Tempelhofer Damm 45, 12101 Berlin · www.positions.de

Artist-Programm

Karsten Konrad, MEDANO, 2021, Formica, Holz, 80 × 320 × 6 cm
Karsten Konrad, „MEDANO“, 2021, Formica, Holz, 80 × 320 × 6 cm

Karsten Konrad wird auf der Messe exponiert mit mehreren Skulpturen und Objekten präsentiert – wie der Wandarbeit „MEDANO“. Anschließend zeigt die Galerie ihn vom 23. Oktober bis 29. November 2026 in einer umfangreichen One-artist-show: Skulpturen – Objekte – Bilder.

Marion Eichmann zeigt auf der Messe neue Arbeiten. Ihre One-artist-show BERLIN! ist noch bis zum 18. Oktober 2026 in der Galerie zu sehen.

Während der Berlin Art Week ist die Galerie in der Hedemannstraße 14 von Donnerstag bis Sonntag jeweils 13–18 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – auf der Messe und in der Galerie!

Auf der Messe zu sehen

Eine Auswahl der Werke, die wir an Stand B 24 in Hangar 6 zeigen – Werkangaben nach den Werklisten der Galerie. Preise und weitere Informationen erhalten Sie am Stand oder über unser Kontaktformular.

Marion Eichmann

Marion Eichmann, Madame Ma (3-teilig), 2026, Grafit, Papier auf Papier, 187,5 x 102,5 x 4 cm, gerahmt mit Museumsglas
Madame Ma (3-teilig), 2026, Grafit, Papier auf Papier, 187,5 x 102,5 x 4 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Car Collection Shelf, 2026, Papier auf Papier, Grafit, Acryltinte, 185 x 137,5 x 2,5 cm, gerahmt mit Acrylglas
Car Collection Shelf, 2026, Papier auf Papier, Grafit, Acryltinte, 185 x 137,5 x 2,5 cm, gerahmt mit Acrylglas
Marion Eichmann, Porsche GT 74, 2026, Papier auf Papier, Acryltinte, 20 x 26 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Porsche GT 74, 2026, Papier auf Papier, Acryltinte, 20 x 26 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Porsche Polizei, 2026, Papier auf Papier, Acryltinte, 20 x 26 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Porsche Polizei, 2026, Papier auf Papier, Acryltinte, 20 x 26 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, End, 2026, Papier auf Papier, 42 x 32 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
End, 2026, Papier auf Papier, 42 x 32 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Siebenundsiebzig (2-teilig), 2024, Papier auf Papier, 62 x 52 x 4 cm, gerahmt mit Museumsglas
Siebenundsiebzig (2-teilig), 2024, Papier auf Papier, 62 x 52 x 4 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Steckdosen August II, 2026, Papier auf Papier, 15 x 20 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Steckdosen August II, 2026, Papier auf Papier, 15 x 20 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Weisse Fliesen, 2024, Papier auf Papier, 180 x 135 x 3 cm, gerahmt mit Acrylglas
Weisse Fliesen, 2024, Papier auf Papier, 180 x 135 x 3 cm, gerahmt mit Acrylglas
Marion Eichmann, Ente Juni IV, 2020, Papier auf Papier, 32 x 26 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Ente Juni IV, 2020, Papier auf Papier, 32 x 26 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Palast Innenhof, 2026, Grafit, Papier auf Papier, 70 x 100 x 3 cm, gerahmt mit Museumsglas
Palast Innenhof, 2026, Grafit, Papier auf Papier, 70 x 100 x 3 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Blumen, 2026, Ölpastell, Papier auf Papier, 60 x 50 x 2 cm, gerahmt mit Museumsglas
Blumen, 2026, Ölpastell, Papier auf Papier, 60 x 50 x 2 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Blumen Schnitt 2, 2024, Pigmenttusche, Acryltinte, Papier auf Papier, 104 x 74 x 5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Blumen Schnitt 2, 2024, Pigmenttusche, Acryltinte, Papier auf Papier, 104 x 74 x 5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Blumen Mai II, 2026, Ölpastell, Grafit, Papier auf Papier, 40 x 30 x 1,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Blumen Mai II, 2026, Ölpastell, Grafit, Papier auf Papier, 40 x 30 x 1,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, QR Code farbig I, 2025, Papier auf Papier, 32 x 42 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
QR Code farbig I, 2025, Papier auf Papier, 32 x 42 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Ruhe, 2026, Papier auf Papier, 15 x 20 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Ruhe, 2026, Papier auf Papier, 15 x 20 x 3,5 cm, gerahmt mit Museumsglas
Marion Eichmann, Notausgang, 2022, Papier auf Papier, 15 x 20 x 3 cm, gerahmt mit Museumsglas
Notausgang, 2022, Papier auf Papier, 15 x 20 x 3 cm, gerahmt mit Museumsglas

Zur Künstlerseite von Marion Eichmann

Christoph Tannert über Marion Eichmann

Rede zur Eröffnung der Ausstellung „Marion Eichmann – BERLIN!“ in der Galerie Tammen am 4. September 2026. Die Ausstellung ist noch bis zum 18. Oktober 2026 in der Hedemannstraße 14 zu sehen.

  • Rede lesen

    Marion Eichmann, geboren 1974, lebt und arbeitet in Berlin. Sie hat an der Kunsthochschule Weißensee studiert.

    Bereits mit ihrer Abschlussarbeit als Meisterschülerin erregte sie 2002 internationale Aufmerksamkeit. Unter dem Titel „Maschen“ hatte sie einen Raum samt Alltagsgegenständen komplett eingestrickt. Ein frühes Anzeichen ihrer künstlerischen Konsequenz.

    2021 wurde sie eingeladen, Arbeiten für den Deutschen Bundestag zu entwickeln. Hieraus ergab sich ein einjähriges Projekt, bei dem sie sich auf ihre Weise mit den Räumen und der Architektur der Bundestagsgebäude auseinandersetzte. Ein Teil der 110 Arbeiten, die in der Lobby des ehemaligen Reichstagsgebäudes sowie im Verbindungsbüro Brüssel des Deutschen Bundestages gezeigt wurden, sind seit 2024 dauerhaft in Berlin, im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestags zu sehen. Dieses Werk-Ensemble zu besichtigen, ist extrem lohnenswert.

    Hier in der Galerie sehen wir Werke aus den Jahren 2022 bis 2026. Sie gehören zu den Motivkreisen: Berliner Stadtbild, Objekte im öffentlichen Raum, Gegenstände persönlichen Interesses (wie etwa ein Flügel, Bücherregale oder ein Pudel) und Blumen.

    Marion Eichmanns künstlerische Praxis beginnt immer vor Ort, indem sie dem Gesehenen ohne Vorurteil gegenübertritt. Um überhaupt mit dem Zeichnen beginnen zu können, sucht Marion Eichmann das direkte Erlebnis. Sie sieht, tastet, hört in das Weltgetümmel hinein. Egal ob in New York, Tokyo oder Berlin. Dabei sieht sie einen Gegenstand oder auch eine Architektur nicht isoliert, sondern eingebettet in einen Objektzusammenhang. Architekturen sind Teil urbaner Ereignisse. Ein auf den ersten Blick nebensächlich erscheinendes Detail ist genauso wichtig wie das Ganze.

    Nichts ist erfunden. Alles folgt direkter Anschauung und intensivem Erleben. Das Sichtbare rangiert vor der Imagination. Was künstlerisch vollzogen wird, gleicht einer Raum-Eroberung dessen, was zu sehen ist.

    Das, von dem sie sich angezogen fühlt, fixiert Marion Eichmann gemeinhin mit Bleistift. Der Kunsthistoriker Stefan Geiger spricht von „Real-Struktur-Skizzen“. Anschließend werden die Linien mit dem Fineliner hervorgehoben und endgültig festgelegt. Jeder Strich muss sitzen und will auch gegen die späteren Farbakzentuierungen gedacht werden. Schraffuren gibt es keine.

    Farbe wird in Marion Eichmanns Werken häufig nicht mit dem Pinsel aufgetragen – sie erhält Präsenz durch hochwertiges Papier, welches ausgeschnitten und innerhalb des jeweiligen Strichsegments aufgeklebt wird, oft in mehreren Lagen, was die Farbe moduliert und zum Relief erhöht. Die Erfahrungen von Henri Matisse (auch er ein fabelhafter Papierschneider), außerdem von Piet Mondrian und David Hockney hat die Künstlerin tief verinnerlicht.

    Ausgehend von der Zeichnung entwickelt sich ein Werk zum Relief und mit Zunahme der Dreidimensionalität weiter zum Objekt, zum mit der Illusion spielenden Raum-Modell. Die Entscheidung, ob ein Werk im Charakter eher zeichnerisch, malerisch oder objekthaft sein soll, wird von der Künstlerin ständig wieder neu gefällt. Bereitwillig liefert sie sich dem Entstehungsprozess ihrer Schnittgebilde aus. Jedes Werk hält eine Erkenntnis bereit, die sie zum nächsten Schritt führt. So erhält sich Marion Eichmann den innerkünstlerischen Drive und die Frische, die ihr Werk kennzeichnet und mit dem jeglicher Hermetismus unterlaufen wird.

    Man erkennt, was man sieht. Ein vollendetes Werk zeigt auch, was es bedeutet – in geradezu monumentaler Eichmannscher Simplizität. Wie könnte man den Konsumismus, der unsere Gesellschaft kennzeichnet, treffender beschreiben als durch diesen „Porsche 911“ in 8 Teilen.

    Wie eine Hochleistungssportlerin beherrscht die Künstlerin den Prozess absoluter technischer Präzision. Schauen Sie nur auf das Motiv „Altes Museum“ – welch eine Dynamik, welch ein Geraschel im Vor- und Hineinziehen der Komponenten, von der Linie zur Auffaltung, vom Abbild zur geschnittenen Konstellation.

    Was ihr Blick erfasst, folgt strukturellem Denken und ist nie naturalistischer Abklatsch, vielmehr ein Auspendeln des Konkreten im Abstrakten, was sich an vielen Werken ablesen lässt, etwa hier an dem Werk „Flügel Duo“, in dem der gestische Faktor in der Linienführung charmant zur Geltung kommt. Aber auch grundsätzlich in den Abwägungen zwischen struktureller Übersteigerung und struktureller Reduktion.

    Wer scharf hinsieht, erblickt zuweilen ein eingeschmuggeltes Element des Manieristischen, nämlich dort, wo ein linearer Bildbestandteil plötzlich einen Knoten bildet. Das ist ein unübersehbarer Beleg für Heiterkeit, der die innere Klarheit und das ästhetische Glücksversprechen der Künstlerin unterstreicht, dem Ernst und der Schwere des Lebens mit geistiger Freiheit zu begegnen.

    Diese Werke sind nicht flach, weder in ihrer Materialität, noch in ihrer Geistigkeit. Sie sind in die Tiefe gestaffelt und leben aus ihrer eigenen Körperlichkeit. Ihre Bedeutung liegt nicht etwa im Dahinter, in theoretischen Unterschichten oder Wahrnehmungsfallen verborgen, sie entsteht direkt aus der Art der Schnitte und der formalen Akzentsetzungen. Und doch sind diese Bilder mehr als ihr Oberflächenklang. Denn jeder Schnitt, jeder Farbpunkt hat Gewicht und seinen eigenen Rhythmus. In dieser Hinsicht ist das Bildgeschehen konkret, weil in ihnen die einzelnen Bildbausteine als materiell und visuell wahrnehmbare Gegebenheiten Vorrang haben vor dem, was sie als „Bedeutung“ mit sich tragen.

    Aufgrund der vielen Berlin-Architekturen, die wir hier sehen, darf man Marion Eichmann gut und gerne als Berlin-Chronistin bezeichnen. Fotografische Motive, die sich auf Berlin beziehen, gibt es mehr als genug. Aber in der Kunst der mittleren Generation in Deutschland hat selten mal jemand so komprimiert und zugleich unverkrampft wie Marion Eichmann die Verstädterung der Welt mittels Zeichengerät, Cutter und Klebstoff auf den Punkt gebracht.

    In welchem Rhythmus Berlin pulsiert, offenbart der stählerne Riegel des U-Bahn-Viadukts vor einem Gründerzeit-Gebäude in der Eberswalder Straße. Eine Interpretation des Metropolitanen in zeitgenössischer Dringlichkeit.

    Und ich möchte weitere Hinweise geben: Die Akribie in Marion Eichmanns Zeichnung zeigt sich exemplarisch im „Panorama-Blick Hbf“ (vom Reichstag aus gesehen). Der Einsatz verschiedener Papiere und das Erlebnis, wie verschieden sich die Tusche verhält, belegt z. B. die Arbeit „Alte Nationalgalerie“. Ein Hingucker ist sicherlich auch Marion Eichmanns sinnliche Annäherung an das „Haus des Lehrers“ am Alexanderplatz, ein Baudenkmal der sozialistischen Moderne mit einem Ausschnitt aus Walter Womackas Mosaik-Fries „Unser Leben“. Nicht zu übersehen sind auch die häufig von einem auf einen zweiten Rahmen übergehenden Bild-Anlagen, was nicht selten eine humorvolle Qualität hat, etwa in der „Gelben Tonne“ mit einem frechen Appendix auf der rechten Seite.

    Übrigens: Bei Marion Eichmann ist alles echt. Auch der von ihr geschnittene QR-Code ist kein Fake und führt geradewegs in Bereiche, wo sich die Neugierigen tummeln. Probieren Sie es aus.

    Christoph Tannert, Rede zur Ausstellungseröffnung Marion Eichmann, Galerie Tammen, Berlin, 4. September 2026.

Matthias Garff

Matthias Garff, Insektenkasten August II, 2023, Fundstücke in Objektkasten, 30 x 40 cm, gerahmt
Insektenkasten August II, 2023, Fundstücke in Objektkasten, 30 x 40 cm, gerahmt
Matthias Garff, Insektenkasten August VIII, 2023, Fundstücke in Objektkasten, 30 x 40 cm, gerahmt
Insektenkasten August VIII, 2023, Fundstücke in Objektkasten, 30 x 40 cm, gerahmt
Matthias Garff, Insektenkasten (Dezember VI), 2024, Fundstücke, Objektrahmen, 30 x 40 cm, gerahmt
Insektenkasten (Dezember VI), 2024, Fundstücke, Objektrahmen, 30 x 40 cm, gerahmt
Matthias Garff, Insektenkasten (Januar I), 2026, Fundstücke, Objektkasten, 30 x 40 x 4 cm, gerahmt
Insektenkasten (Januar I), 2026, Fundstücke, Objektkasten, 30 x 40 x 4 cm, gerahmt
Matthias Garff, Insektenkasten (Januar II), 2026, Fundstücke, Objektkasten, 30 x 40 x 4 cm, gerahmt
Insektenkasten (Januar II), 2026, Fundstücke, Objektkasten, 30 x 40 x 4 cm, gerahmt
Matthias Garff, Insektenkasten (Januar IV), 2026, Fundstücke, Objektkasten, 30 x 40 x 4 cm, gerahmt
Insektenkasten (Januar IV), 2026, Fundstücke, Objektkasten, 30 x 40 x 4 cm, gerahmt
Matthias Garff, Schwann III, 2026, Collage in Objektkasten, 40 x 50 x 4 cm, gerahmt
Schwann III, 2026, Collage in Objektkasten, 40 x 50 x 4 cm, gerahmt
Matthias Garff, Stadttaube III, 2023, Lederhandschuhe, Pistazienschale, Schere, Schnur, Objektrahmen, 27 x 30 cm, gerahmt
Stadttaube III, 2023, Lederhandschuhe, Pistazienschale, Schere, Schnur, Objektrahmen, 27 x 30 cm, gerahmt
Matthias Garff, Krähe VI, 2025, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm, gerahmt
Krähe VI, 2025, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm, gerahmt
Matthias Garff, Krähe VII, 2025, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm, gerahmt
Krähe VII, 2025, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm, gerahmt
Matthias Garff, Krähe VIII, 2025, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm, gerahmt
Krähe VIII, 2025, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm, gerahmt
Matthias Garff, Stockente III, 2026, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm, gerahmt
Stockente III, 2026, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm, gerahmt
Matthias Garff, Erpel III, 2026, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm
Erpel III, 2026, Collage in Objektkasten, 28 x 34 x 4 cm
Matthias Garff, Kohlmeise VII, 2026, Tennisball, Schere, Kuchengabeln, Jalousie, Leder, Holzgriff, Saucierenform, 26 x 30 x 27 cm
Kohlmeise VII, 2026, Tennisball, Schere, Kuchengabeln, Jalousie, Leder, Holzgriff, Saucierenform, 26 x 30 x 27 cm
Matthias Garff, Eisvogel II, 2026, Heckenschere, Trinkflasche, Sneaker, Gardinenringe, Kupfer, 30 x 10 x 45 cm
Eisvogel II, 2026, Heckenschere, Trinkflasche, Sneaker, Gardinenringe, Kupfer, 30 x 10 x 45 cm
Matthias Garff, Carolinataube II, 2026, Schlittschuh, Zange, Fell, Holz, Gardinenringe, Jalousielamellen, Kunststoff
Carolinataube II, 2026, Schlittschuh, Zange, Fell, Holz, Gardinenringe, Jalousielamellen, Kunststoff
Matthias Garff, Amsel II, 2026, Halbschuh, Brillenetui, Gardinenringe, Stoff, Kunststoff, Holz, 25 x 45 x 45 cm
Amsel II, 2026, Halbschuh, Brillenetui, Gardinenringe, Stoff, Kunststoff, Holz, 25 x 45 x 45 cm
Matthias Garff, Zaunkönig, 2022, Eierbecher, Nagelschere, Aludraht, Papier, 15 x 6 x 13 cm
Zaunkönig, 2022, Eierbecher, Nagelschere, Aludraht, Papier, 15 x 6 x 13 cm
Matthias Garff, Hausmaus, 2025, Sauciere, Teelöffel, Polsternägel, 13 x 7 x 22 cm
Hausmaus, 2025, Sauciere, Teelöffel, Polsternägel, 13 x 7 x 22 cm
Matthias Garff, Lilienhähnchen, 2022, Kinderschaufel, Draht, Schnur, Holz, 14 x 25 x 40 cm
Lilienhähnchen, 2022, Kinderschaufel, Draht, Schnur, Holz, 14 x 25 x 40 cm
Matthias Garff, Schmeißfliege, 2026, Tennisschläger, Trinkflasche, Blechschüssel, Kupfersieb, Aluminium, Bambus, Interferenzlack, 120 x 80 x 20 cm, gerahmt
Schmeißfliege, 2026, Tennisschläger, Trinkflasche, Blechschüssel, Kupfersieb, Aluminium, Bambus, Interferenzlack, 120 x 80 x 20 cm, gerahmt
Matthias Garff, Grüne Stinkwanze, 2026, Schaufel, Bambus, Knäufe, Seil, Plastikverpackungen, Isomatte, Holz, Lack, 120 x 80 x 20 cm, gerahmt
Grüne Stinkwanze, 2026, Schaufel, Bambus, Knäufe, Seil, Plastikverpackungen, Isomatte, Holz, Lack, 120 x 80 x 20 cm, gerahmt

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