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Werke

SIMA, 2023, Stahl massiv, brüniert, H 99 cm
SIMA, 2023, Stahl massiv, brüniert, H 99 cm
LALO, 2023, Stahl massiv, brüniert, H 101 cm
LALO, 2023, Stahl massiv, brüniert, H 101 cm
PEPS, 2023, Stahl massiv, brüniert, H 96 cm
PEPS, 2023, Stahl massiv, brüniert, H 96 cm
SLUBIE, 2023, Cortenstahl, H 275, B 145, T 125 cm
SLUBIE, 2023, Cortenstahl, H 275, B 145, T 125 cm
LUNDIBA, 2022, Cortenstahl, H 290, B 123, T 100 cm
LUNDIBA, 2022, Cortenstahl, H 290, B 123, T 100 cm
KARDINALE, 2022, Cortenstahl, H 200, B 107, T 130 cm
KARDINALE, 2022, Cortenstahl, H 200, B 107, T 130 cm
ZILODY, 2022, Cortenstahl, H 200, B 100, T 115 cm
ZILODY, 2022, Cortenstahl, H 200, B 100, T 115 cm
GABURAT, 2022, Cortenstahl, H 185, B 100, T 82 cm
GABURAT, 2022, Cortenstahl, H 185, B 100, T 82 cm
ZODILA, 2022, Cortenstahl, H 242, B 160, T 135 cm
ZODILA, 2022, Cortenstahl, H 242, B 160, T 135 cm

Impressionen

art KARLSRUHE, 2019, Skulpturenplatz
art KARLSRUHE, 2022, Skulpturenplatz
art KARLSRUHE, 2019, Skulpturenplatz
art KARLSRUHE, 2022, Skulpturengarten
Positions Berlin, 2018, Endlosschleife 4XX
Galerie Tammen, 2019

Biographie

1960

geboren in Wiesbaden

Studium der Visuellen Kommunikation

Hochschule Mainz und Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg

1992

Diplom

1993

Gründung von "two hands" Metallmanufaktur

1996

Debütantenpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst

1998/99

Atelierförderung des Bayerischen Kulturfonds

2003

Kulturförderpreis der Stadt Würzburg

2008-11

Atelier in Berlin

2015

Gründung des „Erbachshof art project“  mit Herbert Mehler

2016

PEMA – Kunstpreis des Kunstvereins Bayreuth

Lebt und arbeite in Eisingen bei Würzburg und Kranidi, Griechenland

www.edle-von-hoessle.com

Publikationen

Sonja Edle von Hoeßles Endlosschleifen sind nicht nur ungemein dynamisch und

formulieren Bewegungslinien im Raum, auch wir müssen uns bei der Betrachtung

bewegen, denn die Ausrichtung der Arbeiten ist flexibel, je nach Standort nehmen

sie verschiedenste Erscheinungsformen an.

Mir scheint es, als habe die Künstlerin den Aufbau eines Musikstückes mit der Idee

einer sich verändernden Skulptur verbunden. So gibt es ruhigere und

dynamischere Abschnitte, Motivwiederholungen und Motivvariationen.

Es ist faszinierend, wie sich diese Schleifen immer an der Grenze des Gleichgewichtes

entlang tasten, und man hat das Gefühl, als würden die Arbeiten fast schon schweben.

Gleichzeitig erleben wir die Spannung zwischen dem

spröden, schwer zu biegenden Stahl und der heiteren, spielerischen Leichtigkeit

der Skulptur…

Dr. Antje Lechleiter

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