Uwe Wohlmacher
Works









Impressions
Biography
Uwe Wohlmacher (born 1951) is a German radio editor and radio presenter as well as an author for print media and a photographer. He lives and works in Berlin.
1968 - 1971 After secondary school in Wilhelmshaven, training as an industrial clerk.
1971 Moved to Berlin.
1974 Studied journalism, political science & theatre studies.
From 1976 - 2023 freelance music editor, book author and presenter at RIAS Berlin, RIAS TV, Deutsche Welle TV, SAT1, Sender Freies Berlin and Deutschlandfunk Kultur.
From 1990 to 1991 Wohlmacher worked as a freelance collaborator for the Raab Galerie Berlin and was, among other things, chiefly responsible for the press and media work for the exhibition: „Rainer Fetting – Gemälde und Skulpturen. Berlin/New York“ at the Alte Nationalgalerie Berlin.
In 1999 he worked as a freelance artistic adviser for the photo exhibition „Berlin - LA. Menschen zeigen ihre Stadt“ by Lisa Lorenz and Herbert Benz at the Akademie der Künste Berlin. The exhibition was shown in Los Angeles later that same year.
From 2005 focus on photography, with numerous exhibitions and publications.
Exhibitions
2025 - WATT - schwarz-weiß - solo exhibition UNSECO Weltnaturerbe Besucherzentrum Wattenmeer Wilhelmshaven
2024 - Lange Nacht der Bilder – studio exhibition at Kunsthaus HB55 - Berlin-Lichtenberg September 2024
2023 - MeerMüllStilleben - Uwe Wohlmacher / Soloshow - exhibition 01 June - 03 September 2023 Besucherzentrum UNSECO-Weltnaturerbe Wattenmeer in Wilhelmshaven
2022 - KARUSSELL - studio exhibition at Kunsthaus HB55 Berlin-Lichtenberg September 2022
2021 - LANDSCHAFTEN I - group exhibition at GALERIE TAMMEN Berlin, Feb. - March 2021 with photographs from the project ‘KARUSSELL’ (catalogue).
2020 - 150 Bilder einer Stadt - Wilhelmshaven 2019 /Soloshow, RATRiUM Wilhelmshaven September 2019 - August 2020.
2019 - 150 Bilder einer Stadt - Wilhelmshaven 2019 /Soloshow, photo project by Uwe Wohlmacher in the MINENLAGERHÄUSERN Wilhelmshaven in May - June 2019 (catalogue book out of print).
2018 - Kunst Untergrund - group exhibition at the Kulturzentrum ALTE MOLKE Wilhelmshaven August 2018 with the participation of Uwe Wohlmacher.
2017 - Von der Subkultur zum Kunstobjekt – Streetart aus Berlin. Photo exhibition by Uwe Wohlmacher at the KÜSTENMUSEUM Wilhelmshaven August - October 2017 /Soloshow
Publications
Zur Ausstellung „MeerMüll - Stillleben“ (2023)
Auf den ersten Blick begegnet man in den Fotos von Uwe Wohlmacher Flaschen, Dosen, Plastikkanistern, Kunststofftauen – Meeresmüll, der uns auch als Strandgut nur allzu vertraut ist. In den Bildern spürt man sofort eine Begeisterung für Farben und Formen sowie eine ausgewogene Anordnung der Objekte. Wohlmacher bildet die Dinge jedoch nicht sachlich dokumentierend ab, sondern inszeniert sie und schafft ihnen Raum. Er setzt sie zueinander in Beziehung, bietet ihnen eine Bühne und bringt sie in seinen Bildern zum Sprechen – eine stille Sprache der Dinge, wie sie auch in den Stillleben des Barocks zu finden ist.
Christoph Goritz (Vorsitzender Kunstverein Wilhelmshaven)
Zur Ausstellung „Karussell“ (2021)
Fast ganz und gar künstliche Landschaften sind die menschenleeren Rummelplätze, die Uwe Wohlmacher frühmorgens aufsucht, aufnimmt, fo- tografiert. Rummelplätze sind ja Orte gesteigerter Sinnlichkeit, Projektionsräume sozialer und indi- vidueller Sehnsüchte – Erbe eines theatrum mun- di. Hier aber steht die Vergnügungsmaschinerie still, und gerade dadurch zeigen sich die Festplät- ze, die Fahrgeschäfte als Traumlandschaften des Kollektivs, in der Erwartung, die Sehnsüchte nach Zerstreuung und Alltagsflucht erfüllen zu können.
Dr. Dorothée Bauerle-Willert (Kunsthistorikerin)
Zur Ausstellung „150 Bilder einer Stadt - Wilhelmshaven“ (2019)
Wilhelmshavens Gegenwart, gesehen von Wohlmacher, ist ein realistischer Erzählstrang mit poetischen Momenten, seine Stadt liegt in einem tief im Innern der Menschen verwurzelten Meer von familiären Geschehnissen. Mit der Wahl seiner Bildausschnitte und anderer fotografischer Parameter unterstreicht Wohlmacher seine Position innerhalb der Bildtradition des „Mapping“ und schärft damit Aspekte der Wahrnehmung neu. Das Übersehene neu zu sehen, ist ihm dabei ein spezielles Anliegen.
Christoph Tannert (Leiter des Künstlerhaus Bethanien)








